Der wilde Süden-La Reunion

Der wilde Süden-La Reunion

  • 17. Februar 2019
  • Jarmila
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Beschreibung

Erleben Sie mit Bakadi Dreams eine interessante Tour:Der wilde Süden auf La Reunion. Abgestimmt auf Ihre Liegezeiten,  zwischen 07:00 – 08:30 Uhr holen wir Sie vom Hafen ab (Bei A***A am 1. Tag um 08:30 und am 2. Tag um 07:00 Uhr). Dieser Ausflug bietet nicht einige landschaftliche und kulturelle Höhepunkte, er ist ebenfalls sehr spannend. Warum? Weil wir drei Strecken zur Auswahl haben und wir uns erst kurz vor der Abfahrt für eine entscheiden. Das hat mit Unentschlossenheit unsererseits nichts zu tun. Es gibt nämlich zwei Faktoren, die eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung spielen: das Verkehrsaufkommen und das Wetter. Das Verkehrsaufkommen ist ein interessantes Thema. Über die Neue Küstenstraße (NLR, Nouvelle Route du Littoral), an welcher wir entlang fahren, werden wir Ihnen zum Beispiel interessante Informationen geben. Egal in welche Richtung es Staus gibt, wir haben zwei Möglichkeiten, den Süden zu erreichen:
wir fahren entweder über Saint-Denis im Norden oder direkt Richtung Saint-Pierre. Egal für welche Strecke wir uns entscheiden, wir machen eine Inselrundfahrt. Sie sehen also alles, was von Interesse ist, nur in einer anderen Reihenfolge. Petrus und das liebe Wetter. Nach heftigen Regenfällen kann es zu Teil- oder Vollsperrungen von der Autobahn zwischen La Possession und Saint-Denis kommen. Wenn es der Fall ist, fahren wir zuerst über die N2 Richtung Saint-Pierre. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: weiter an der Küste entlang bis Saint-Benoit (Ostküste)
und zurück über die „Route des Plaines“ (N3) nach La Possession über Saint-Pierre. Oder von Saint-Pierre nach Saint-Benoit über die N3, weiter an der Küste entlang bis Saint-Pierre und weiter über die N2 Richtung La Possession. Nach diesem kleinen, aber notwendigen Exkurs kommen wir zu den Sehenswürdigkeiten von diesem Ausflug:
– die Barockkirche von Sainte-Anne.
– die Hängebrücke von la „Rivière de l’Est“.
– „Notre Dame des Laves“ in Piton Sainte-Rose, eine Kirche, die 1977 ohne Schaden den Lavastrom überlebt hat.
– L’Anse des Cascades: eine Bucht in Piton Sainte-Rose mit kleinen Wasserfällen.
– Le Grand Brûlé: eine ca. 15 km lange Strecke an der Küste entlang, wo die Lavaströme der vergangenen Jahre ihre Spuren hinterlassen haben.
– „Cap Méchant“, eine „bösartige“ Landspitze in Saint-Philippe, die in den vergangenen Jahrhunderten vielen Seefahrern zum Verhängnis wurde. Bösartig, aber sehr beeindruckend.
– „Le Gouffre“ in Étang-Salé. 
Zwischendurch werden wir selbstverständlich eine Pause für das Mittagessen einlegen. Ob wir noch Zeit für andere Sehenswürdigkeiten haben, wird sich herausstellen. Es hängt vom Verkehr ab.

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